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Ist Rauchen ein Risikofaktor für einen schweren Verlauf und ein höheres Sterberisiko bei der COVID-19 Erkrankung?

Diese Frage erreicht uns seit dem Ausbruch des Coronavirus fast täglich. Obwohl wir nicht von den negativen Seiten des Rauchens reden und auch nie mit Druck oder Angst arbeiten, möchten wir diese Frage aber trotzdem beantworten, da sie offenbar viele Raucherinnen und Raucher beschäftigt.

Die Antwort ist leider ganz klar JA. Auszug aus einem Beitrag vom Bundesamt für Gesundheit (BAG):

„Rauchen erhöht deutlich das Risiko, einen schwerwiegenden Verlauf einer Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) zu entwickeln. Zudem schwächt das Rauchen generell das Immunsystem. Es kann daher auch eine Infektion mit COVID-19 begünstigen. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir dringend einen Rauchstopp. Wenn Sie dabei auf ein Unterstützungsangebot zurückgreifen erhöhen Sie die Erfolgschancen erheblich. Denken Sie in jedem Fall daran, andere Personen in Ihrem Haushalt vor Passivrauch zu schützen. Dies betrifft insbesondere auch Kinder. Wenn Sie zum Beispiel konsequent auf dem Balkon rauchen, schützen Sie Ihre Kinder vor Passivrauch, nicht nur in Zeiten von COVID-19.“

Gerne sind wir bei weiteren Fragen oder Unklarheiten für Sie da. Hier gehts zu den Kontaktmöglichkeiten!